Eigentlich

hatte ich mir ja neben dem Flockdown auch gewünscht, daß wir irgendwann eine vernünftige Perspektive zum gesellschaftlich für ALLE vertäglichen Umgang mit Pandemien finden. Wäre das nicht das Gebot der Stunde, glasklar, notwendig und dringend? Weil doch bekannt ist (und es im letzten Frühjahr auch schon war, obwohl das unsere naturwissenschaftliche Kanzlerin bei ihrer letzten Ansprache glattweg und ganz politisch geleugnet hat), dass die Coronaviren mutieren, so wie alle Viren? Eine Strategie zum Leben mit diesem Corona, seinen Brüdern, Schwestern und Mutanten brauchen wir. Aber die kommt nicht, kam nicht und wird nicht kommen, so sicher wie die dritte Welle kommen wird und immer neue Mutanten, Pleiten, die Rezession, die Depression und die Aggression und was weiß ich nicht noch alles. Oder ist es EIGENTLICH eine menschliche Kulturleistung, zu ignorieren, was notwendig getan werden muss?

Na dann Helau.

Wochenkarte vom 16. -18. Februar 21

Dienstag 16. Februar

Ofenhähnchen mit Zwiebeln, grünen Bohnen & Speck, dazu Kartoffelpüree 6,50 Euro

herzhaftes vegetarisches Kartoffel“gulasch“ mit Paprika & Sauerrahm 6,50 Euro

Mittwoch, 17. Februar

herzhafte Erbsensuppe (aus frischen grünen Erbsen) mit Würstchen, dazu hausgemachtes Dinkelbrot 5,50 Euro

Chicorée mit Zwiebeln & Bröselkruste, dazu Kartoffelpüree 6,50 Euro

Donnerstag, 18. Februar

Gulaschtopf mit Weißkohl, Sauerrahm & sauren Gurken, dazu Kartoffeln 7,50 Euro

Rotkohl-Apfel Gratin Mit Haselnüssen & Kartoffelpüree Haube 6,50 Euro

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